Gesundheitswesen

Seit 20 Jahren bin ich im Gesundheitswesen beruflich "zu Hause". Durch mein beruflichen Werdegang und mein Studium gehöre ich zum Experten aller Thematiken des Gesundheitssektors.

 

In der Komplexität des Systems beobachte ich viele schleichende Prozesse, die uns in die jetzige Lage des Gesundheitssystems gebracht haben.

Seit einigen Jahren zeichnet sich erfreulicher Weise ein neuer Trend ab. 

Patienten treten Ärzten und Therapien kritischer gegenüber durch mehr Wissen über ihre Gesundheit.

 

Der neue Trend in der Gesellschaft  könnte die Change sein jetzt neue Wege einzuschlagen.

 

 


Neue Individuelle Arbeitszeiten

 

Die Selbstverantwortung ist die neue Art des Arbeitsschutzes bzw. Gesundheitsprävention in der Pflege, durch individuelle Arbeitszeiten und Arbeitsverträge.

Jeder Mensch, als Individuum betrachtet, folgt einem andern Lebens-Rhythmus und Biorhythmus. 

Den Arbeitsplatz in diesen Rhythmus einfließen zu lassen erfordert, sich mit dieser Verantwortung  bewusst auseinanderzusetzen. 

Jeder hat zunächst die Pflicht sich selbst zu fragen, wie er sich die Arbeit in der Zukunft für sich vorstellt.

 

Was heißt das in der Umsetzung für die Arbeitgeber? 

 

 

Mein Impuls, eine maximale Beschäftigungszeit von täglich 5h-6h bei vollem Gehalt. Kliniken geben für Fremdpersonal und Rekrutin inklusive Ablösungsverträge wesentlich mehr aus. Hinzu kommt der hohe Krankheitsausfall von 40%.

 Das 3/3 Konzept in der Pflege ist nicht neu, aber ein guter Richtwert. 3 Tage Arbeiten 3 Tage frei. Sind im Monat durchschnittlich 16 Arbeitstage.

Das würde in der 24h Betreuung in der Klinik ein 4 Schichtsystem erfordern. Der Nachtdienst würde hier eine Teilung erfahren die zu einem geringen Teil den wichtigen Nachtschlaf erhalten würde. Die Umstellung des Tag-Nachtrhythmus wird als wesentlich leichter empfunden und trägt zur Gesundheitsprävention & zum Arbeitsschutz bei.

 

Meine Erfahrung im Dauernachtdienst, mehr Nächte am Stück zu arbeiten und dann länger frei zu haben. Also für den Nachtdienst das 3/3 Konzept in ein ebenfalls sehr individuelles System kombiniert werden kann. 

Jeder Mitarbeiter ist in der Verantwortung selbst zu bestimmen in welcher Zeit er am effektivsten arbeitet.

Die Abdeckung der 24 h Betreuung, regelt sich durch die Verantwortungsübertragung auf jeden einzelnen Mitarbeiter aus eigener Erfahrung in der Praxis ohne Hierarchie Druck von oben. Urlaubsbesprechungen und Feiertags- bzw. Stoßzeiten werden als Team gemeinsam besprochen. Dies ist für mich der entscheidende Impuls, von mir Praxiserprobt, stärkt es die Wertschätzende Teamkommunikation und wirkt sich positiv auf die zeitlichen Ressourcen der Stations- und Bereichsleitungen aus.

 

Den größten Impuls,  stellt der perspektivische Wandel dar, von einer Bedürftigkeit der Personalnot der Kliniken zur Mitarbeiterverantwortung auf beiden Seiten, fällt die Paradoxität des Bedarfs der Zeitarbeitsfirmen und RekrutinFirmen, welche nicht nur Personal an sich binden und die Kliniken in einer radikalen Jahrelangen Abhängigkeit an sich gebunden haben. Was ich menschlich gesehen noch viel bedenklicher daran finde, ist das diese Firmen aus Kapitalen Eigeninteresse das Pflegepersonal und den ganzen Berufszweig, durch bessere Angebote in den Arbeitsverträgen( Firmenfahrzeug, Arbeitszeiten, mehr Gehalt),  die Kliniken als Arbeitgeber als schleichenden Prozess suggestive unattraktiver machten.

 

Wenn das "System -Klinik" als Unternehmen in der Zukunft bestehen will, werden sie ihre internen Gestaltungserfordernisse  der Zeitqualität anpassen müssen. Pflegepersonal wird Freiwillig kommen und bleiben. 

 

 

 

 

 

 

 


Schnittstellenproblematik in Kliniken

Die Bettenauslastung und Schnittstellenproblematik sind zeitraubende Dauerthemen in fast jeder Klinik. Die Anzahl der Betten wird in personellen Engpässen des Pflegepersonals, temporär reduziert damit den personellen Ressourcen kurzfristig angepasst.

Beide Themen profitieren von der aktiven Gesundheitsprävention der Individuellen Arbeitszeiten. 

 

Beiden Thematiken haftet Konfliktpotenzial an, welches oft  Kommunikationsdefizite entsteht.

 

Ein Impuls kann diese Themen maßgeblich Beeinflussen.

Die radikale Reduzierung des Fallzahlen Druckes auf die einzelnen Chefärzte. Diese regelmäßige Besprechung der Statistik und der damit verbundene Leistungsdruck ruft die Ego-Mentalität zwischen den Fachrichtungen künstlich hervor.

Die Wertschätzende Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit wird gefördert.

Eine emphatische bewusstere Form der Kommunikation für ein gemeinsames wir-Gefühl als lebendigen Prozess.

 

 


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